Ethische Grundwerte

Als Familienunternehmen in siebter Generation steht Schöffel für Tradition und beständige Werte. Für ein gemeinsames Handeln aller Mitarbeiter im Sinne ethischer Grundwerte, hat das Familienunternehmen die nachfolgenden Verhaltensgrundsätze formuliert.

1. Rechts- und Gesetzestreue
Die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften ist selbstverständlich. Darüber hinaus hat Schöffel den Anspruch an alle seine Mitarbeiter und Geschäftspartner, sich bei allen geschäftlichen Tätigkeiten korrekt und fair zu verhalten.

2. Wettbewerbs- und Kartellrecht
Schöffel steht für fairen Wettbewerb. Deshalb ist die Einhaltung der wettbewerbs- und kartellrechtlichen Vorschriften für das Unternehmen selbstverständlich. Wettbewerbs- und kartellrechtswidrige Absprachen mit Wettbewerbern sind nicht erlaubt. Gleiches erwartet Schöffel auch von seinen Geschäftspartnern und Mitbewerbern.

3. Korruption
Schöffel lehnt jegliche Form von Korruption wie Vorteilsannahme, Vorteilsgewährung, Bestechung und Bestechlichkeit ab. Mitarbeiter dürfen nicht an korrupten Handlungen beteiligt sein.

4. Loyalität gegenüber Firmen- und Kundeninteressen
Als Familienunternehmen in siebter Generation steht Schöffel für Werte wie Tradition und Loyalität. Das Unternehmen achtet und respektiert seine Mitarbeiter. Gleichzeitig erwartet Schöffel von seinen Mitarbeitern, dass diese ebenfalls ihr geschäftliches Handeln im Umgang mit Geschäftspartnern sorgsam im Sinne der eigenen Unternehmensinteressen und -grundwerte ausrichten.

5. Wahrung von Geschäftsgeheimnissen
Vertrauen ist ein hohes Gut. Daher erwartet Schöffel von den eigenen Mitarbeitern und auch den Vertragspartnern, Kunden, Lieferanten und Produzenten die Wahrung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen sowie den Schutz geistigen Eigentums.

6. Interessenskonflikte
Grundlage eines jeden Geschäftsverhältnisses ist eine sachliche Geschäftsbeziehung. Private Interessen dürfen geschäftliche Entscheidungen nicht beeinträchtigen. Sollte der Verdacht eines Interessenkonfliktes bestehen, ist der Vorgesetzte zu informieren, um eine sachlich fundierte Entscheidung herbeizuführen.

7. Umweltschutz
Gerade für das Familienunternehmen Schöffel in siebter Generation ist der Schutz der Umwelt nicht nur heute, sondern auch für künftige Generationen besondere Aufgabe und Ver-pflichtung zugleich. Als fester Bestandteil der Unternehmensgrundwerte ist die Einhaltung umweltrechtlicher Anforderungen und der verantwortungsvolle Umgang mit ökologischen Ressourcen, selbstverständlich. Alle Mitarbeiter tragen verantwortungsvoll zu deren Erfüllung bei.

8. Umgang mit Geschenken und Zuwendungen
Geschenke und Zuwendungen werden nur in engen Grenzen akzeptiert. Die Annahme oder Vergabe von Geschenken erfolgt nur unter der zwingenden Voraussetzung der Angemessenheit und ist umgehend offenzulegen.
Im Zusammenhang mit Amtsträgern ist die Annahme oder Vergabe von Geschenken und Zuwendungen generell untersagt.

9. Ablehnung illegaler Beschäftigungsverhältnisse
Als Arbeitgeber trägt das Familienunternehmen Schöffel Verantwortung für die eigenen Mitarbeiter und hält alle arbeits- und sozialrechtlichen Vorschriften ein. Illegale Beschäftigungs-verhältnisse sind inakzeptabel.
Auch bei den Geschäftspartnern wird der Schutz und die Verantwortung für die jeweiligen Mitarbeiter eingefordert. Verstößt der Geschäftspartner gegen diese Grundsätze, wird der Geschäftskontakt umgehend beendet.

10. Spenden
Spenden sind freiwillige Leistungen ohne Gegenleistung. Spenden dürfen nur an Organisationen erfolgen, deren Ziele mit den Unternehmensgrundsätzen von Schöffel in Einklang stehen. Alle Spenden dürfen ausschließlich von der Geschäftsleitung freigegeben werden.

11. Verantwortung
Geschäftsleitung und Führungskräfte haben besondere Vorbildfunktion, insbesondere, wenn es um die Einhaltung der Grundprinzipien geht. Jeder einzelne Mitarbeiter trägt die Verantwortung dafür, dass keine Verstöße gegen Gesetze oder Verhaltensregeln erfolgen.

12. Abweichungen von den ethischen Grundwerten
Abweichungen von den Verhaltensgrundsätzen werden nicht toleriert. Im Zweifel ist hierzu die Führungskraft zu befragen.

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