Fair Wear Foundation


Technische Funktionsbekleidung und deren Zutaten entstehen heute größtenteils in Asien. Dort hat sich in den vergangenen Jahrzehnten gebündelt die Fachexpertise für eine qualitativ hochwertige Textilverarbeitung sowie für eine Produktion zu wirtschaftlich interessanten Konditionen angesiedelt. Wirtschaftliches Handeln ist eine Grundvoraussetzung für den Unternehmenserfolg und damit auch für die Mitarbeiter.

Seine Bedeutung geht aber weit darüber hinaus: Denn nur Unternehmen, die wirtschaftlich erfolgreich sind, besitzen auch den Handlungsspielraum, um tradierte Werte und nachhaltige Ziele in die Realität umsetzen zu können. Schöffel ist nicht nur in Asien an unterschiedlichen Standorten aktiv, sondern arbeitet auch in Europa sowie Afrika mit seinen Produktionspartnern zusammen.

Vordenker für soziale Nachhaltigkeit: FWF

Seit 2011 ist Schöffel engagiertes Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF), die höchst Ansprüche stellt. Daher verfolgt Schöffel seither konsequent das Ziel, faire Produktionsbedingungen bei seinen Partnern zu gewährleisten. Das Traditionsunternehmen erreichte 2019 bereits zum fünften Mal in Folge den Leader Status, der ein überdurchschnittliches Engagement bestätigt. Nicht primär wegen des Titels, sondern da dieser bestätigt, dass wir uns kontinuierlich verbessern. Dazu zählt nicht nur die Verpflichtung die acht FWF-Arbeitsnormen in der Lieferkette umzusetzen, sondern auch die Mitgestaltung und Arbeit an einem nachhaltigen System mit guten Arbeitsbedingungen. In der jährlichen Prüfung durch die FWF konnte bestätigt werden, dass mittlerweile 98% des Produktionsvolumens aus entsprechend kontrollierten Produktionsstätten bezogen wird. Die Ergebnisse dieses "Brand Performance Check" werden jedes Jahr in einer Dokumentation zusammengefasst und auf der Homepage veröffentlicht.

Laden Sie hier den Brand Performance Check als pdf-Datei herunter.


Acht Richtlinien für faire Arbeitsbedingungen: Code of labour practices

Die Zusammenarbeit von Unternehmen und der Fair Wear Foundation basiert auf den "Code of Labour Practices". Diese acht Sozialstandards sind von der ILO Convention (deutsch: IAO – Internationale Arbeitsorganisation) und der Menschenrechtserklärung der United Nations abgeleitet. Damit basieren die FWF Code of Labour Practices auf international anerkannten und in der Tripartite-Gesprächsrunde diskutierten Standards.







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